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Europäischer Fernwanderweg E1
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9.13 Engen-Hohentwiel

9-13 HP
Data by (c) MagicMaps GmbH
- Länge:
- Gesamtlänge:
- Höhenunterschied:
- Höchster Punkt:
- Summe Steigung:

17,5

1935,6

182

656,1

339

km
km
m
m
m
- Benötigte Zeit:

6:53

Std.
- Übernachtung:
9-13 Hohentwiel
26. August 2018

Beim Auschecken und nach vorherigen Überlegungen haben wir uns  entschieden die Berge Hohenhewen und Hohenstoffel auszulassen. Die  Ausweichwege waren durch eine gelbe Raute super wie der ganze  Schwarzwaldweg ausgezeichnet.

9-13 Karte
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Data by OpenStreetMap

Auf dem E1 verließen wir Engen um uns in Anselfingen der gelben Raute  anzuvertrauen. So ging es unterhalb des Hohenhewen auf einen schönen  Wanderweg nach Welschingen. Den Berg immer im Blick. In Welschingen  vertrauten wir uns wieder der gelben Raute an. Kurz vor dem Hegaukreuz  stieß der E1 wieder auf den Weg. Hinter dem Kreuz durchquerten wir eine  tiefe Schlucht zum Mägdeberg, den eine der vielen Burgruinen krönte.  Nach einer Pause, unterhalb der Burg, ging es weiter durch Felder auf  die Burg Altkrähenhof zu. Sie thronte wie auf einen Kegel. Zum Glück  brauchten wir den Kegel nicht ersteigen. Bevor wir die Autobahn am  Tunnelanfang überquerten, kehrten wir an der Landstraße zum Kaffee ein.  Danach fiel uns der Aufstieg zum Hohentwiel nicht mehr so schwer. Das  Hotel lag auf halber Höhe vom Berg. Durch die gelben Abkürzungen konnten wir schon am frühen Nachmittag im Hotel einchecken.
Wegen des  schönen Wetters stiegen wir noch auf den Berg zur Burg. Diese war eine  der größten und innerhalb steilsten die ich je gesehen hatte. In ihren  Inneren war im Mittelalter eine ganze Garnison untergebracht. In Zentrum war eine Kirche errichtet, wo außer den Mauern, noch der Kirchturm  stand. Er war als Aussichtsturm umgebaut. Wegen dem klaren Wetter hatte  man eine wunderbare Fernsicht und man konnte über Singen den Bodensee  sehen. Über allem thronten die Alpengipfeln. Ein großartiges Erlebnis.

9-13 Hotel Hohentwiel
9-13 Wanderweg
9-13 Burg Hohentwiel
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